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Erhöhung der Grenze für geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG)

 
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GoBD: Ordnungsmäßige Buchführung im IT-Zeitalter

 
Elektronische Kontoauszüge: Aufbewahrung und Archivierung

 
Mindestlohn: Das Hauptzollamt prüft die Einhaltung

 
Ausbildungskosten: Erstausbildung und Erststudium

 
Ermäßigter Steuersatz für Nachzahlungen der Kassenärztlichen Vereinigung?

 
Innergemeinschaftliche Lieferungen: Steuerpflicht für Bösgläubige

 
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Umsatzsteuerfreiheit für Gutachten von Ärzten ...[mehr]

Erhöhung der Grenze für geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG)


Das ändert sich ab 1.1.2018:

Künftig sind Aufzeichnungen nur noch erforderlich, wenn der Wert des Wirtschaftsguts 250 EUR (bisher waren es 150 EUR) übersteigt.

Weiterhin gilt ab 01.01.2018 eine neue Höchstgrenze für geringwertige Wirtschaftsgüter von 800 EUR (bisher 410,- EUR). Hierbei werden die Anschaffungskosten ohne Umsatzsteuer betrachtet.
Arbeitnehmer können Arbeitsmittel bis zu diesem Betrag sofort bei der Steuererklärung als Werbungskosten absetzen. Mit 19% Umsatzsteuer ergibt sich somit ein Betrag von 952 EUR.
Unternehmer können geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu dieser Grenze als Betriebsausgaben sofort abschreiben. An den allgemeinen Aufzeichnungspflichten (z. B. gesondertes Verzeichnis) ändert sich nichts.



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